Als zentrales Beispiel möchte ich das Bewerberprojekt
🔗 Modulare Technische Tools für Chirurgische Innovationenvorstellen. Die Architektur ist bewusst modular gehaltenund umfansst u.a.:
Das Projekt zeigt komplexe technische Anforderungen in funktionale, praxisnahe Lösungen zu überführen, ermöglicht Erweiterungen wie VR/AR Integration und demonstrtriert Expertise in:
1. Module als KIS-Basis:
Diese Module sind modular, webbasiert und laufen auf deinem eigenen Server (z. B. maazi.de/hp). Sie bilden bereits viele typische KIS-Funktionen ab und sind technisch offen für Erweiterungen und Schnittstellen.
2. Skizze: Modull Integration in KIS-Moduls
Modulare Plattform, die verschiedene medizinische Funktionen abbildet. Schnittstellen: APIs (REST/SOAP), HL7/FHIR und ISiK sorgen für den Datenaustausch mit externen Systemen (Labor, Radiologie, Geräte).
Module: Die entwickelten Plug-ins sind typische KIS-Komponenten. Kommunikationsarten: Schnittstellen können uni- oder bidirektional Daten übertragen.
Ziele: Interoperabilität (Kompatibilität mit anderen Systemen), Datensicherheit (TLS, OAuth, DSGVO), Automatisierung (weniger manuelle Arbeit).